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Stellungnahme zur Pressemeldung des Fraunhofer SIT zum Thema „Sicherheitslücken in VoIP-Telefonen“

Das Fraunhofer Institut veröffentlichte am 14. August eine Pressemitteilung zu Sicherheitslücken in VoIP-Telefonen. Dabei wurde auch ein Produkt von Gigaset erwähnt. So hat das Fraunhofer SIT auch bei dem IP-Tischtelefon Maxwell Basic mit der älteren SW-Version 2.22.7 Schwachstellen in Punkto Sicherheit gefunden. Die Gigaset Communications GmbH nimmt hierzu Stellung: 

Die zunehmende Vernetzung von Hardware in Zeiten von Cloud-Computing, Unified Communications und des Internet of Things verlangt von Unternehmen fortlaufend eine softwareseitige Überprüfung und Aktualisierung der Produkte sicherzustellen. Bei Gigaset findet dies routinemäßig und fortlaufend für alle Produkte statt. 

Die Veröffentlichung der Untersuchung des Fraunhofer SIT wurde unmittelbar zum Anlass genommen, um das Software-Update für die gesamte Maxwell Familie zeitnah für Kunden zur Verfügung zu stellen. Mit der Firmware 3.15.9 werden alle bekannten und auch seitens des Fraunhofer SIT angesprochenen Schwachstellen geschlossen. Kunden finden das neuste Update auf unserer Wiki: Maxwell 2,3 und Basic und für das Maxwell 4.

Sämtliche vernetzte Gigaset Produkte werden über Jahre hinweg regelmäßig mit neuer Software versorgt. Bei komplexen Softwareprodukten können externe Untersuchungen und Erkenntnisse dazu beitragen um auf Sicherheitslücken hinzuweisen. Gigaset schätzt daher die Informationen des Fraunhofer SIT ausdrücklich. Potentielle Sicherheitslücken werden mit Hochdruck untersucht und falls notwendig dem Kunden schnellstmöglich entsprechende Updates zur Verfügung gestellt. Dabei durchläuft die Software aufwendige manuelle sowie automatisierte Tests bevor sie veröffentlicht wird. 

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